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Stellenangebote

Facharzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Innere Medizin

Die Gesundheitsnetz ZipHo e.G. ist eine von Kommunen, nie- dergelassenen Ärzten und dem Klinikum Hochrhein gegründete Genossenschaft mit Sitz in Jestetten. Unser Ziel ist es, die wohnortnahe medizinische Versorgung in der Region zu sichern. Wir verstehen uns als Dienstleister für die Bevölkerung und fühlen uns ausschließlich dem Gemeinwohl verpflichtet.

Wir suchen DICH für unser 2022 geplantes Medizinisches Versorgungszentrums (MVZ) in Jestetten. Du bist

Facharzt für Allgemeinmedizin (m/w/d)
Facharzt für Innere Medizin (m/w/d)

und suchst eine Tätigkeit als Hausarzt, bei der Du Dich ganz auf die Behandlung Deiner Patienten konzentrieren kannst? Oder Du möchtest nach einer Pause erst einmal in Teilzeit wieder in den Arztberuf einsteigen?

Dann haben wir folgendes Angebot für Dich:


•    Kein wirtschaftliches Risiko durch eine sichere und langfristige Anstellung
•    Entlastung von Bürokratie und Verwaltung
•    Keine Personalverantwortung
•    Arbeiten in modernen Praxisräumen
•    Teilzeitmodelle: Beruf, Familie und Freizeit lassen sich so leichter vereinbaren
•    Fachlicher Austausch in einem Team aus erfahrenen Ärzten und Nachwuchsmedizinern (m/w/d)
•    Möglichkeiten der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung
•    Offenheit für Innovationen (z.B. Digitalisierung)
•    Leben und Arbeiten in einer landschaftlich reizvollen Region mit hervorragender Infrastruktur

Darüber hinaus helfen Dir unsere Mitgliedskommunen bei

•    Wohnungssuche
•    Kinderbetreuung
•    Eingewöhnung in der Region

Wie klingt das für Dich? Sind Dir noch andere Dinge wichtig? Dann lass uns darüber reden. Wir freuen uns auf Deinen Anruf oder eine E-Mail!

André Saliger Mobil: Mobiltelefon: 01796664990

Mail: andre.saliger@diomedes.de


Stellenausschreibung Kläranlage
 

Die Gemeinde Jestetten (5.300 EW) stellt zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

Fachkraft für Abwassertechnik (m/w/d)
(oder vergleichbare technische Ausbildung)

ein.

Die Sammelkläranlage ist für 6.600 EW ausgelegt und verfügt über eine mechanische, biologische und chemische Reinigungsstufe mit Faulturm und mobiler Schlammpressung. Das Aufgabengebiet umfasst den alleinigen Betrieb der Kläranlage sowie die Überwachung und Mitarbeit an den gesamten Entwässerungsanlagen und Regenüberlaufbecken.

Wir erwarten
-    Qualifizierte Berufsausbildung für Abwassertechnik oder im Bereich Elektronik, Metallbau oder Maschinenbau mit guten Kenntnissen im Bereich der EDV und in der Steuerungs- und Regelungstechnik,
-    Selbständiges und flexibles Arbeiten, Sorgfalt, Genauigkeit, Zuverlässigkeit,
-    Bereitschaft zur Wahrnehmung von Rufbereitschaftsdienst und Wochenenddiensten (im 14-tägigen Rhythmus)
-    Führerschein Klasse B.

Wir bieten
-    eine leistungsgerechte Vergütung (TVöD),
-    ein unbefristetes, sicheres Arbeitsverhältnis,
-    eine angemessene Einarbeitung,
-    ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet,
-    Unterstützung beim Wohnortwechsel.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe des frühestmöglichen Eintrittstermins an die Gemeindeverwaltung Jestetten, Hombergstraße 2, 79798 Jestetten, gerne auch elektronisch. Fragen beantwortet Ihnen gerne Ortsbaumeisterin Alexandra Fischer, Tel. 07745 9209-31, E-Mail:
alexandra.fischer@jestetten.de oder Hauptamtsleiterin Ina Fischer, Tel. 07745 9209-22, E-Mail: ina.fischer@jestetten.de.


Stellenausschreibung Waldkindergarten

Für unseren Waldkindergarten Heuberg-Räuber suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

naturbegeisterte/n, wind- und wetterfeste/n
Erzieher/in bzw. pädagogische Fachkraft (m/w/d)

in Teilzeit (2 Tage pro Woche). Eine Kombination mit einer zusätzlichen Tätigkeit in einem anderen Jestetter Kindergarten ist auf Wunsch mög-lich.
    
In unserem eingruppigen Waldkindergarten „Heuberg-Räuber“ werden 20 Kinder ab dem 3. Lebensjahr von 08:00 -14:00 Uhr betreut und mittels Natur- und Umweltpädagogik gezielt gefördert.

Wir wünschen uns von Ihnen:
-    Freude an der Arbeit in der Natur
-    selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
-    die Bereitschaft zur Umsetzung des Orientierungsplans
-    ein hohes Engagement zur bestmöglichen Förderung der uns anver-trauten Kinder.

Wir bieten:
-     Entgelt und Sozialleistungen nach TVöD,
-     Qualifizierungsmaßnahmen, Fortbildungen,
-     ein angenehmes Betriebsklima.

Interessiert? Wir freuen uns über Ihre Bewerbung, die Sie bitte an die Gemeinde Jestetten, Hombergstraße 2, 79798 Jestetten richten, gerne auch elektronisch an ina.fischer@jestetten.de.

Für weitere Informationen erreichen Sie die Kindergartenleiterin Susanne Batzke unter Tel.: 0174 311 73 75 oder die Hauptamtsleiterin Ina Fischer unter Tel. 07745 9209-22.



Stellenausschreibung Erzieher/in

Für den Kindergarten Kunterbunt und die Kindertagesstätte Homberg suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt 
 
Erzieher/-innen oder sonstige pädagogische Fachkräfte (m/w/d)
 
in Vollzeit oder Teilzeit.
 
Unsere Kinder, unser Team und unsere Eltern wünschen sich von Ihnen, dass Sie
 
- Ihre pädagogische Arbeit an den Stärken der Kinder orientieren,
- einfühlsam, zuverlässig und flexibel sind und gern im Team arbeiten,
- interessiert sind an der persönlichen Weiterentwicklung und daran, Ihre Stärken und Fähigkeiten einzubringen.  
 
Wir bieten Ihnen:
-   ein offenes Team, das die Arbeit in den Gruppen durch viele gruppenübergreifende Angebote erweitert,
-    fachliche Begleitung und persönliche Fortbildungsangebote,
-    Entgelt und Sozialleistungen nach TVöD.
 
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, die Sie bitte mit den üblichen Unterlagen an die Gemeinde Jestetten, Hombergstraße 2, 79798 Jestetten richten, gerne auch elektronisch an ina.fischer@jestetten.de.
 
Für weitere Informationen erreichen Sie die Kindergartenleiterin Frau Lauer (Kiga Kunterbunt) unter Tel. 07745 8805 und Frau Wolfram (Kita Homberg) unter Tel. 07745 495 oder die Hauptamtsleiterin Ina Fischer unter Tel. 07745 9209-22.

  
 

Dienstleistungen: Gemeinde Jestetten

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Akteneinsicht in und außerhalb von Verwaltungsverfahren beantragen

Die Frage, inwieweit eine Privatperson Einsicht in die bei einer Behörde geführten Akten nehmen kann, stellt sich vor allem dann, wenn die Person in einem sie betreffenden Verwaltungsverfahren als Antragstellerin oder Antragsteller oder sonst Beteiligte oder Beteiligter klären will, welchen Sachverhalt eine Behörde ihrer Entscheidung zugrunde gelegt hat oder welche rechtlichen Möglichkeiten ihm zur Verfügung stehen.

Soweit es um eine Einsicht in Akten geht, die zu einem laufenden Verfahren geführt werden, ist dieses Akteneinsichtsrecht allgemein im Landesverwaltungsverfahrensgesetz geregelt.

Neben dieser allgemeinen Regelung gibt es aber noch eine Vielzahl von speziellen Regelungen. Sie regeln das Akteneinsichtsrecht für einzelne Bereiche ganz oder teilweise spezifisch.

Auch außerhalb eines laufenden Verwaltungsverfahrens kann eine Privatperson - abgesehen von Zugangsmöglichkeiten nach den Informationsfreiheitsgesetzen - Akteneinsicht beantragen. Dann entscheidet die aktenführende Behörde aber nach pflichtgemäßem Ermessen, ob sie Akteneinsicht gewährt. In diesem Fall hat eine Privatperson einen Anspruch auf ermessensfehlerfreie Entscheidung über ein Einsichtsgesuch, wenn sie ein berechtigtes Interesse auf Akteneinsicht geltend macht.

Im Folgenden wird schwerpunktmäßig die Einsicht in Akten zu einem laufenden Verfahren dargestellt.

Voraussetzungen

Das Akteneinsichtsrecht besteht für die an einem Verwaltungsverfahren beteiligten Person. Dies sind vor allem:

  • die Antragstellerin oder der Antragsteller
  • die Antragsgegnerin oder der Antragsgegner
  • die Adressatin oder der Adressat eines Verwaltungsaktes
  • Vertragspartnerin oder Vertragspartner eines öffentlich-rechtlichen Vertrags

Das Recht auf Akteneinsicht bezieht sich nur auf die das Verfahren betreffenden Akten und dabei auch nur, soweit deren Kenntnis zur Geltendmachung oder Verteidigung der rechtlichen Interessen der oder des Beteiligten erforderlich ist.

Im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens umfasst das Akteneinsichtsrecht bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens nicht Entwürfe zu Entscheidungen sowie die Arbeiten zu ihrer direkten Vorbereitung.

Die Behörde muss die Akteneinsicht nicht gestatten, wenn

  • die Akteneinsicht die ordnungsgemäße Erfüllung der Aufgaben der Behörde beeinträchtigt,
  • das Bekanntwerden des Inhalts der Akten dem Wohle des Bundes oder eines Landes Nachteile bereiten würde oder
  • Vorgänge nach einem Gesetz oder ihrem Wesen nach, namentlich wegen der berechtigten Interessen der Beteiligten oder dritter Personen, geheimgehalten werden müssen.

Eine Geheimhaltung wegen gesetzlicher Regelungen oder wegen berechtigter Interessen einer anderen Person ergibt sich vor allem aus dem Steuergeheimnis, dem Sozialgeheimnis, dem Datenschutz sowie daraus, dass Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu schützen sind. Auch unterliegt der Geheimhaltung dem Wesen nach die Privat- und Intimsphäre von anderen privaten Personen. Hierzu zählen in der Regel z.B. Angaben zu Einkommens- und Vermögensverhältnissen, familiären Verhältnissen oder ärztlichen Gutachten.

Verfahrensablauf

Akteneinsicht kann in der Regel bei der aktenführenden Behörde beantragt werden. Die oder der Beteiligte muss sich also zu der jeweiligen Behörde begeben. Der Antrag ist formlos und fristlos möglich.

Die Behörde kann bestimmen, dass Akteneinsicht nur gewährt wird, wenn eine Vertretung der Behörde Aufsicht führt. Ein Anspruch auf Akteneinsicht ohne Anwesenheit einer Aufsichtsperson besteht nicht.

Auch kann die Behörde im Einzelfall nach pflichtgemäßem Ermessen eine Akteneinsicht an einem anderen Ort gestatten, z.B. wenn eine Beteiligte oder ein Beteiligter in größerer Entfernung zum Sitz der Akten führenden Behörde wohnt. Dann kann die Behörde die Akten auf Antrag der oder des Beteiligten an eine andere Behörde versenden und dort die Akteneinsicht erfolgen. Akteneinsicht kann sonst auch bei einer diplomatischen oder berufskonsularischen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland im Ausland erfolgen.

Wenn auf der Seite der an einem Verwaltungsverfahren der oder des Beteiligten eine Rechtsanwältin oder ein Rechtsanwalt hinsichtlich dieses Verfahrens eingeschaltet und bevollmächtigt ist, gilt auch in Bezug auf diese oder diesen, dass die Akteneinsicht bei der Behörde erfolgt. Die Behörde kann aber nach pflichtgemäßem Ermessen ausnahmsweise bestimmen, dass einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt auch die Mitnahme der Akten in ihre oder seine Kanzlei gestattet wird oder die Behörde die Akten dorthin sendet. Ein Anspruch auf Überlassung der Akten besteht aber nicht.

Insgesamt kann die Behörde über die Art und Weise der Akteneinsicht nach pflichtgemäßem Ermessen bestimmen. So kann die Behörde vor allem auch über den Zeitpunkt der Akteneinsicht bestimmen. Sie muss die Akteneinsicht aber unter zumutbaren Bedingungen gewähren.

Die Akteneinsicht umfasst nicht nur Schriftstücke, sondern auch alle sonstigen Unterlagen wie z.B. Pläne, Fotografien, Karten oder andere Datenträger, die ein konkretes Verfahren betreffen.

Akteneinsicht bedeutet nicht nur bloße Einsichtnahme. Vielmehr kann eine Akteneinsicht gerade bei umfangreichen Akten zu einem Verfahren häufig nur dann sinnvoll erfolgen, wenn der oder dem Beteiligten Gelegenheit gegeben wird, von dem Akteninhalt Abschriften oder Ablichtungen anzufertigen.

In Verfahren mit gleichförmigen Eingaben oder in Verfahren, bei denen mehr als 50 Personen im gleichen Interesse beteiligt sind, hat nur deren vertretende Person ein Recht auf Akteneinsicht, wenn in diesen Fällen eine Vertretung stattfindet.

Unterlagen

Normalerweise muss die oder der an einem Verwaltungsverfahren Beteiligte keine weiteren Unterlagen vorlegen, wenn sie oder er Einsicht in die Akten zu einem laufenden Verfahren beantragt. Sie oder er ist der Behörde ja bekannt.

Im Einzelfall kann es aber erforderlich werden, dass die Person darlegt, inwieweit die beantragte Akteneinsicht erforderlich ist, um rechtliche Interessen geltend zu machen oder zu verteidigen.

Anders verhält es sich in Fällen, in denen die Person Einsicht in Akten außerhalb eines laufenden Verwaltungsverfahrens beantragt. Hier muss die Person, die Akteneinsicht beantragt, ihr berechtigtes Interesse der aktenführenden Behörde darlegen.

Kosten

Die aktenführende Behörde verlangt für Abschriften oder Ablichtungen aus der Akte Kostenerstattung.

Rechtsgrundlage

Allgemeine Regelungen

Spezielle Regelungen (Auswahl)

Zuständigkeit

die aktenführende Behörde

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Innenministerium hat ihn am 30.07.2019 freigegeben.

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