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Das Obere Schloss

Erste Bebauung im 12. oder 13. Jahrhundert

Funde auf dem Gründstück weisen auf eine erste Bebauung im 12. oder 13. Jahrhundert hin. Teile der beiden Haupt-trakte und der Rundturm im ersten Hof lassen sich auf das 15. oder 16. Jahrhundert datieren. 1488 verkaufte die Fa-milie Jünteler aus Schaffhausen das Obere Schloss an die Grafen von Sulz. Neben Tiengen wurde es das Zweit-schloss, Witwensitz oder Sitz der nichtregierenden Linie. In kriegerischen Zeiten war es Rückzugsmöglichkeit. Zur Zeit der Fürsten von Schwarzenberg ab 1687 war es Sitz des Amtmanns, des Amtsförsters und des Amtsphysikus (= Amtsarzt).

In badischer Zeit ab 1812 diente das Schloss als Sitz des Bezirksamtes dem Frauenkloster „Zur Ewigen Anbetung“ als Kloster. Von 1802-1806 zogen hier auch Redemptoristen (= Angehörige der römisch-katholischen Or-densgemeinschaft der „Kongregation des Heiligsten Erlösers“) unter dem Hl. Clemens Maria Hofbauer ein. 1877 ver-kaufte das Großherzogtum das Schloss an den Landkreis Waldshut, der darin 1878 die „Kreispflegeanstalt“ unter-brachte. 1940 wurden über 200 Bewohner der Kreispflegeanstalt nach Grafeneck transportiert und dort vergast. 1942 richteten die Gesundheitsbehörden im Schloss zusätzlich ein Lungensanatorium ein. Heute ist es Kreisalten- und Pflegeheim. Das Haus erfuhr des Öfteren Umbauten, letztmalig 1982. Ab 2003 wurde das Haus erheblich erweitert und die Altbauten saniert.

Oberes Schloss
Oberes Schloss

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